Zu unseren Mitgliedern zählen unter anderem...

Biolandwirt Ingolf Thiele aus Ottstedt a. B.

Bio-Gemüse ist natürlich und der Boden bleibt es

Biolandwirt Ingolf Thiele aus Ottstedt a. B.

Schon seit 1991 bestellen wir unsere Felder nach ökologischen Richtlinien. Somit verwenden wir generell keine chemischen Dünge- oder Unkrautbekämpfungsmittel und schon gar nicht gentechnisch verändertes Saatgut. Anstelle dessen, stehen wir bei Sonderkulturen auf dem Feld und entfernen Ackerkratzdistel und Ampfer oder erhalten uns die natürliche Beschaffenheit des Bodens auf natürlich Art und Weise. Unser Ziel ist es, die natürliche Beschaffenheit des Bodens zu erhalten. Dazu trägt auch der ausgewogene Ackerbau mit einer sinnvollen Gestaltung der Fruchtfolge bei, damit die biologische Aktivität des Bodens erhalten bleibt. Im Zuge unserer Erfahrungen mit der Biologie der Unkräuter und der ökologischen Feldbewirtschaftung gelang es uns auf natürliche Weise immer besser, die Felder vom Unkrautdruck zu befreien. Immer besser gelingt es uns, mit organischer Düngung sowie durch Verwendung resistenter Sorten und mit Untersaaten qualitativ hochwertige Biorohstoffe zu erzeugen. Schauen Sie doch einmal bei uns vorbei.

Das Porträt des Betriebes, veröffentlicht im Ökoherz-Forum, Ausgabe 2-3 / 2008, können Sie hier als PDF-Datei downloaden. undefinedDownload

Biolandwirt Wolfgang Knauer aus Remda

Mit Bio leben unsere Tiere artgerecht und gesund

Biolandwirt Wolfgang Knauer aus Remda

Ökologischen Landbau betreibe ich schon seit vielen Jahren, auch deshalb, weil ich meine Tiere als Lebewesen aus Fleisch und Blut betrachte, die auch eine Seele haben. Das Futter stammt aus der eigenen Wirtschaft, im Freigehege gibt es für Rinder und Schweine ausreichend Auslauf und die Einstreu wird selbstverständlich frisch gehalten. Auch die sozialen Kontakte sind hier auf dem Biohof so, dass die Tiere in Gruppenhaltung zusammenleben. Deshalb fühlen sich nicht nur unsere Schweine „sauwohl“, auch die Rinder. Und folglich auch die Menschen. Das alles schafft auch die Vorraussetzungen für eine gute Fleischqualität mit einem ausgezeichneten Geschmack, für den übrigens nicht nur Rudolstädter extra nach Haufeld fahren. Gegenwärtig bin ich dabei, neue Mastplätze zu errichten, denn für mich liegt im Ökologischen Landbau die Zukunft. Wenn Sie sich für die ökologische Tierhaltung interessieren, können Sie bei einem Besuch gern unser Gehöft in Augenschein nehmen.

Biobauer Knauer, Remda-Teichel

Biolandwirt Dr. Ralf Marold aus Mittelsömmern

Bio übernimmt Verantwortung für die nächsten Generationen

Biolandwirt Dr. Ralf Marold aus Mittelsömmern

Biolandbau ist für meinen Betrieb mehr als nur eine Art und Weise der Bewirtschaftung. Vielmehr verbinde ich damit meine Verantwortung für die nachfolgenden Generationen und auch, wie wir den jungen Menschen unseren Nährboden übergeben wollen. Möglichst unbelastet natürlich. Und mit meinem ökologisch geführten Betrieb kann ich nicht nur eine wichtige Lebensaufgabe umsetzen, sondern auch Arbeitsplätze in der Landwirtschaft schaffen. Unsere Sonderkulturen werden zum Beispiel noch mit der Handhacke gepflegt. Dies ist zwar deutlich arbeitsintensiver als chemische Pflanzenschutzmittel, dafür biologisch gesünder für den Boden. Und für die Menschen, insbesondere auch für die älteren, gibt es bei uns in der hiesigen struktur-schwachen Region Arbeit und berufliche Perspektiven im Ökologischen Ackerbau mit abwechslungsreichen Tätigkeiten auf dem Feld und im Maschinenpark. Kommen Sie uns besuchen und erfahren Sie, wie Ökologischer Landbau hier umgesetzt wird.

Biobetrieb Dr. Rald Marold, Mittelsömmern
Das Porträt des Betriebes, veröffentlicht im Ökoherz-Forum, Ausgabe 4 / 2009, können Sie hier als PDF-Datei downloaden. undefinedDownload

Biolandwirt Eberhard Baumann aus Vachdorf

Auch mit Bio lässt sich erfolgreich wirtschaften

Biolandwirt Eberhard Baumann aus Vachdorf

Anfangs betrieben wir unsere Landwirtschaft aus einem grundsätzlich naturverbundenen Idealismus heraus. Inzwischen sind wir durch unsere Erfahrungen davon überzeugt, dass Ökologischer Landbau auch mit einer gesunden betriebswirtschaftlichen Unternehmensführung vereinbar ist. Sicherlich bedarf es auf der Suche nach alternativen Lösungen einer anspruchsvollen Leistung des Managements, um einen auf natürliche Weise geschlossenen Kreislauf herzustellen und diesen auch effizient zu bewirtschaften. Auch die ständige Kontrolle der Produktionskosten ist wichtig, denn auch Ökolandwirten wird natürlich nichts geschenkt. Inzwischen können wir feststellen, dass der Ökolandbau in der Gesellschaft angekommen ist, Ökoprodukte eine steigende Nachfrage verzeichnen und kostendeckende Preise erzielen können. Wenn Sie Ihren Betrieb auf eine ökologische Bewirtschaftung umstellen möchten, helfen wir Ihnen gern mit unseren Erfahrungen weiter. Kommen Sie uns besuchen!

Ökozentrum Werratal GmbH, 98617 Vachdorf
Das Porträt des Betriebes, veröffentlicht im Ökoherz-Forum, Ausgabe 2-3 / 2009, können Sie hier als PDF-Datei downloaden. undefinedDownload

Weitere Porträts der folgenden TÖN-Mitglieder wurden durch unsere Redaktion im Ökoherz-Forum veröffentlicht:

Agrarhöfe Kaltensundheim, Dr. Aribert Bach, Kaltensundheim

veröffentlicht im Ökoherz-Forum, Ausgabe 4 / 2008
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Biohof Liane und Günther Scharf, Ollendorf

veröffentlicht im Ökoherz-Forum, Ausgabe 1 / 2009
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Markus-Gemeinschaft, Andeas Emmerich, Hauteroda
veröffentlicht im Ökoherz-Forum, Ausgabe 1 / 2010
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